Mit Ruhe zur Feinstaub-Plakette

Bonn. Die in diesen Tagen vereinzelt gemeldete Hektik bei der Vergabe der Feinstaub-Plaketten ist vermeidbar. Knapp drei Wochen vor dem Termin der so genannten Feinstaub-Verordnung und viereinhalb Monate vor den ersten Fahrverboten im Süden Deutschlands ist nach Angaben des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes ausreichend Zeit sich über die Einstufung des Autos in die vier Schadstoff-Klassen zu informieren.


In rund 35.000 für die Abgasuntersuchung (AU) anerkannten Kfz-Meisterbetrieben gebe es die Feinstaub-Plaketten, die für das Befahren der Umweltzonen unverzichtbar seien. Wilhelm Hülsdonk, Vizepräsident und Bundesinnungsmeister im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe, riet vor allem den Dieselfahrern der Schadstoffklassen Euro 1 und Euro 2 den Beschluss des Bundesrates am 16. Februar zur finanziellen Förderung der Filter-Nachrüstung abzuwarten.

Eine bessere Einstufung in eine der Schafstoffklassen führe dann auch zu einer anderen Plakettenfarbe. Wörtlich: "Zur Hektik gibt es bei der Vergabe der Schadstoffplaketten keinerlei Anlass." Perspektivisch rechne das Kfz-Gewerbe mit bis zu zwei Millionen Nachrüstungen. Im Regelfall führe dies zu einer optimierten Einstufung.

Um den Autofahrern den ersten Überblick über die wahrscheinliche Plakettenfarbe zu erleichtern gäbe es von der Stuttgarter Kfz-Innung unter www.kfz-innung-stuttgart.de einen Farbencheck aufgrund der Schlüsselnummer im Fahrzeugschein oder den neueren Fahrzeugpapieren. Unverzichtbar, sagte Hülsdonk, sei der Rat des Kfz-Meisters über die Möglichkeiten der Nachrüstung. Dazu dienen die in der 9. Auflage aktualiesierten Flyer "Fahrzeugschein und Schlüsselnummer", die bereits seit Dezember 2006 in den Mitgliedsbetrieben des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes zur Verfügung stehen.

Quelle ZDK

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